Was würdest du deinem Kind auf den Weg geben?

Moin Moin! Ja komischer Titel für Eine, die selbst keine Kinder hat. Es ist ein Teil der Blogparade von Munchkinshappyplace. Auf http://www.munchkinshappyplace.de könnt ihr mehr dazu und über ihre Erziehungsansichten lesen, die auch als Mensch ohne Kinder interessant sein könnten. #dennsiesinddiezukunft

Wie kam ich nun hierrauf? So als kinderloser, junger Mensch? Nunja, mein Philosophen-Ich war gereizt von dem Gedanken, dass ich nochmal von vorne anfangen kann. Wenn ich ein Kind hätte würde ich natürlich das Beste wollen. Das Beste liegt hierbei ganz im Auge des Betrachters. Klar kann ich einem Kind nicht meine Erfahrungen darlegen, da es die Meisten davon nicht verstehen würde, aber ich würd gerne ihm paar Sachen mit auf den Weg geben, die ich für wichtig erachte. Gute Ratschläge, die ich gerne gehabt hätte, als ich mein Leben so anfing.

1) Sage das was du denkst. Viel zu oft habe ich in meinem Leben meine Klappe gehalten, statt zu sagen was ich wirklich denke. Jeder hat das Recht seine Meinung zu sagen, auch wenns manchen nicht passt! Wenn es dir nicht passt, sei mutig und sag es heraus! Sei die Angelegenheit noch so trivial. Wenn der Kaffee scheiße schmeckt, geh hin und verlange einen neuen. Steck nichts ein was du nicht vertreten würdest, gebe auch mal Kontra, oder nehm einfach mal was an statt immer „Nein Danke!“ zu sagen. Ich weiß du wolltest dieses Stück Kuchen auch!

2) Versuch die schönen Seiten des Lebens zu sehen. Wer kennts nicht? Ich mag dies nicht, ich mag jenes nicht. Ich glaube ich würde versuchen meinem Kind beizubringen immer, egal in welcher Situation es steckt, die positiven Seiten rauszukitzeln. Viel zu oft sah ich den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Ein gesunden Optimismus entwickel ich grade mühsam, weswegen ich meinem Kind so etwas schon früher mitgeben würde. Ich bin der Auffassung, dass Optimismus trainierbar ist! Wer früh anfängt zu trainieren, wird auch früher Meister.

3) Bleibe dir immer treu. Diesen Punkt hat die liebe Ann-Kathrin schon in ihrem Eintrag erwähnt, aber ich musste diesen Punkt noch einmal aufgreifen. Es ist so wichtig sich selbst anzunehmen, wie man ist und sein eigener bester Freund zu sein. Im laufe des Lebens wird man von vielen kritisiert, und von vielen beeinflusst. Dazwischen sollte man nicht vergessen wer man selbst ist und was einen von den anderen unterscheidet. Man sollte nie etwas machen, wo man selbst nicht zu 100% hinterstehen kann.

4) Das Leben ist keine gerade Strecke. Ein Punkt, den ich gerade selbst erfahre. Viele erwarten ein durchgeplantes Leben, wo am besten alles nach Plan läuft, aber so ist es nicht. Man muss seinen Weg eher finden, als gehen. Alles kommt schon wie es kommen muss, davon bin ich überzeugt, aber man solle nie Umwege scheuen.

5) Sei immer gutmütig, egal bei wem. Hier dürften einige nicht meiner Meinung sein. Man sollte versuchen, immer gut zu Menschen zu sein. Ich finde, dass man sich durch Güte auch gegenüber Menschen, die einem Schlechtes getan haben, abhebt. Ich persönlich fühle mich durch ewiges Gestreite, durchgehenden Hass und Verachtung nicht gut. Es strengt viel zu sehr an und hilft einem nicht weiter! Was bringt es mir? Schlechte Laune auf jeden Fall. Man ist wohl ein besserer Mensch, wenn man trotz der Enttäuschungen, seine Güte behält und auch mal verzeihen kann.

Die nächsten Gedanken würden sich eins zu eins mit denen von Ann-Kathrin kreuzen. Ich würde jeden Rat, den sie ihrer Tochter Emma mitgibt, so unterzeichnen. Den Link zu ihrem Blog findet ihr hier: http://munchkinshappyplace.de/was-ich-meinem-kind-mit-auf-den-weg-geben-moechte-blogparade/

Ich hoffe, dass euch dieser etwas andere Blogeintrag gefallen hat und wünsche noch ein schönes Wochenede!

Bis denn, eure Esya !

PS: Elementarbereich war bei mir immer eine fünf. Don’t judge.

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